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21. Januar 2010 - 750 Euro-Spende für den roten Faden im Leben

Reutlinger Software- und Beratungsfirma iPoint-systems spendete für ein Projekt der BruderhausDiakonie, das orientierungslos gewordene Jugendliche unterstützt

Reutlingen (bd) — Wenn eine Firma auf kleine Weihnachtspräsente an ihre Kunden verzichtet und das gesparte Geld stattdessen einem sozialen Projekt zukommen lässt, kann sie auf das Verständnis ihrer Kundschaft hoffen. Die Reutlinger Firma iPoint-systems, zu deren Kunden große Automobilhersteller und Automobilzulieferer gehören, zählt auf das Wohlwollen ihrer Kunden und hat der BruderhausDiakonie jetzt 750 Euro gespendet.

Das Software- und Beratungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse zu optimieren, unterstützt damit die Arbeit der BruderhausDiakonie mit Jugendlichen, die wegen schwieriger Umstände den roten Faden in ihrem Leben verloren haben. Die BruderhausDiakonie hilft ihnen, die Orientierung wiederzufinden und beispielsweise einen Schulabschluss zu machen.

Kürzlich übergaben die vier Geschäftsführer der iPoint-systems GmbH den Scheck den Scheck über 750 Euro an Dr. Susanna Schagerl, Leiterin des Geschäftsfelds Jugendhilfe der BruderhausDiakonie.

 

Foto: Susanna Schagerl freut sich über den Spendenscheck der iPoint-systems-Gründer (von links): Francisco Benito, Jörg Walden, Michael Dreher, Hans-Peter Looft


Dateien:

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