Ausstellung über den schwäbischen Diakonie- und Industriepionier wird im Gottesdienst am Sonntag, 7. März, eröffnet
Albstadt-Ebingen (bd) — Eine Ausstellung zu Gustav Werner, dem schwäbischen Diakonie- und Industriepionier, ist vom 7. bis zum 21. März in der Martinskirche in Albstadt-Ebingen zu sehen. Eröffnet wird sie mit einem Gottesdienst, der sich mit Gustav Werner und seinem Werk befasst, am 7. März um 9.30 Uhr.
Unter dem Motto „Teilhabe an Arbeit, Bildung und Heimat – gestern und heute“ gibt die zu Gustav Werners 200. Geburtstag zusammengestellte Schau Einblicke in das Leben und Wirken des Begründers zahlreicher sozialer Einrichtungen und Fabriken. Und sie zeigt, was aus Werners Werk heute geworden ist: die BruderhausDiakonie, eines der großen diakonischen Werke mit Einrichtungen und Diensten in 14 Landkreisen Baden-Württembergs.
Im Zollernalbkreis bieten die Sozialpsychiatrischen Hilfen der BruderhausDiakonie ein breites Spektrum an Hilfen für Menschen mit psychischer Erkrankung: Wohn-, Zuverdienst-, Beratungs- und Freizeitmöglichkeiten unterschiedlichster Art.
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