Seniorenzentrum am Markwasen beendete die Veranstaltungsreihe zum 50-jährigen Bestehen des Mutter-Werner-Heims im festlichen Rahmen
Reutlingen (bd) — Mit einem Festgottesdienst krönte das Seniorenzentrum am Markwasen eine Veranstaltungsreihe zum 50-jährigen Bestehen des Mutter-Werner-Heims. Pfarrer Martin Enz und Günter Braun, der Fachliche Vorstand der BruderhausDiakonie, erinnerten in ihren Beiträgen an die Namensgeberin des Mutter-Werner-Heims: Albertine Werner, geborene Zwißler, Reutlinger Kaufmannstochter und Ehefrau des Gründervaters der BruderhausDiakonie, Gustav Werner.
Sie sei eine eigenständige und starke Persönlichkeit gewesen und „die gute Seele des Hauses Werner“, würdigte Günter Braun die Frau an der Seite des Reutlinger Diakonie- und Industriepioniers.
Siegfried Weber, Leiter der Altenhilfe Reutlingen-Süd der BruderhausDiakonie, nutzte den festlichen Rahmen der Feier, um zwei langjährige Mitarbeiterinnen zu ehren: Ingrid Kies, seit 25 Jahren als Pflegehelferin im Seniorenzentrum am Markwasen aktiv, und Gudrun Croll, die mehr als eineinhalb Jahrzehnte lang im Sozialdienst des Seniorenzentrums arbeitete. Ingrid Kies bekam das Goldene Kronenkreuz der Diakonie verliehen, Gudrun Croll wurde mit einem kleinen Geschenk verabschiedet.
Foto: Im voll besetzten Saal des Mutter-Werner-Heims gedachten Bewohner, Angehörige und Gäste mit einem Festgottesdienst der Namensgeberin Albertine Werner
Dateien:
50JahreMWH_Festgottesdienst.JPG
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